Kundalini Yoga


Bei Kundalini Yoga spielt der Tantrismus eine sehr große Rolle und ähndelt dem Tantra-Yoga. Kundalini Yoga wurde im Jahre 1919 beschrieben und begann die westlichen Kultur zu erobern. Kundalini Yoga besteht aus insgesamt sieben Chakren und einer Bogenlinie in der Aura. Bei Kundalini bringt man durch Übungen und der Meditation seine Energie zum schwingen und öffnet sein kreatives und schöpferisches Potential. Man ist nicht an eine freie Übungsfolge gebunden.

Bei Yoga wird er Körper als Gefäß und Transportmittel angesehen und dieser gesunderhalten werden muss damit auch das Innere stimmt. Die Seele ist der Kern und wird durch Übungen bei Kundalini Yoga erfahren.

Die wichtigsten Übungen bei Kundalini Yoga sind die Körperhaltung (Asana), Atmung (Pranayama) und die Meditation (Dyhan). Bei Kundalini Yoga kann man mit viel Übung und Erfahrung eventuell Erfahrungen mit der Astralwelt machen. Menschen die diese Erfahrung machen durften hatten sehr ihnen real vorkommende Visionen. Diese Übungen werden in manchen Völkern zum Behandeln verschiedenster psychischer Probleme genutzt, kann aber auch heftiges Fieber und Schmerzen im Lendenbereich hervorbringen. Daher ist es ratsam sich nur von einem erfahrenen Yogameister behandeln zu lassen.

Zen-Buddhisten versuchen bei Kundalini ihre Grenzen zu erfahren indem sie mit Übungen ihre Körper innerlich erhitzen. Die Erhitzung erzeugt große Schmerzen und reinigen gleichzeitig die Seele und den Geist. Es lehrt dem Praktizierenden aber auch das unser Handeln befreiend oder versklavt und glücklich oder unglücklich machen kann.


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